Galería de fotos: Las 10 mejores de la fórmula E Temporada 2015

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Galería de fotos: Las 10 mejores de la fórmula E Temporada 2015
Petra Wiesmayer
Por: Petra Wiesmayer
25 dic. 2015 14:09

¿Qué tan especial es, excepto que fue la primera de esta nueva serie, la Fórmula E-Temporada 2015? Lo que no se queda en la memoria. ¿Y qué momentos nos han dado este año nos han dejado la piel de gallina? He aquí nuestro top 10!

Als Saisonrückblick in dieser Serie sind bereits erschienen:
NASCAR
MotoGP

 

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Der Aufsteiger des Jahres

Der Aufsteiger des Jahres
1/9

Foto de: Fabian Lujan/ASN Media

Nelson Piquet Jr. Seine Karriere schien nach „Crashgate“ 2009 beendet und in Europa war kein Platz mehr für den Mann, der in Singapur absichtlich in die Mauer gefahren war. Versuche, in der amerikanischen NASCAR-Serie Fuß zu fassen, scheiterten kläglich. Seine Entscheidung, in der neuen Formel E einen Anlauf zu nehmen, zahlte sich aber aus: Wie Phoenix aus der Asche stand Piquet wieder auf und fuhr zum Titel.

Die Emotion des Jahres

Die Emotion des Jahres
2/9

Foto de: Fabian Lujan/ASN Media

Die große Erleichterung, dass Nick Heidfeld nach seinem Überschlag beim ersten Formel-E-Rennen in Peking völlig unverletzt aus dem Wrack seines Autos krabbeln konnte. Der Crash war zwar schon am 13. September 2014 in Peking, in diesem Jahr nehmen wir aber ausnahmsweise die gesamte erste Saison der neuen Rennserie in die Wertung.

Die Kontroverse des Jahres

Die Kontroverse des Jahres
3/9

Foto de: Virgin Racing

Richard Bransons Vergleich der Formel E und der Formel 1 beim letzten Saisonrennen in London. „Ich glaube, dass die Formel E der Formel 1 in drei oder vier Jahren die Zuschauer abspenstig macht.“

Die Rivalität des Jahres

Die Rivalität des Jahres
4/9

Foto de: Photons Agency

Lucas di Grassi und Nelson Piquet Jr. trugen ihren Kampf um die Meisterschaft nicht nur auf der Strecke aus. Die beiden lieferten sich auch harte verbale Fights abseits der Pisten.

Das Rennen des Jahres

Das Rennen des Jahres
5/9

Foto de: FIA Formula E

Die Entscheidung fiel uns nicht leicht, denn es gab einige Rennen, die an Spannung und Unterhaltung wenig zu wünschen übrig ließen. Unsere Wahl fiel schließlich aber auf das letzte Saisonrennen in London. Der Kampf um die Plätze, Sam Birds aggressive Überholmanöver und der Kampf Senna gegen Buemi machten die Titelentscheidung zu einem Thriller.

Der Crash des Jahres

Der Crash des Jahres
6/9

Foto de: FIA Formula E

Nick Heidfelds Überschlag in Peking. In der letzten Kurve versucht der Deutsche an Nicolas Prost vorbeizugehen, der zieht nach links, Heidfeld hebt ab und überschlägt sich. Glücklicherweise kann Heidfeld unverletzt aus dem Wrack seines Venturi krabbeln.

Der Fahrer des Jahres

Der Fahrer des Jahres
7/9

Foto de: FIA

Wir entscheiden uns noch einmal für Nelson Piquet Jr., der mit seinem kleinen Team China Racing – wenn auch mit nur einem Punkt Vorsprung – die Meisterschaft gewonnen hat. Das hätte zu Saisonbeginn niemand erwartet.

Die Enttäuschung des Jahres

Die Enttäuschung des Jahres
8/9

Foto de: Fabian Lujan/ASN Media

Leider auch Nelson Piquet Jr.. Der Meister der Saison 2014/2105 stürzte zu Beginn der neuen Saison hoffnungslos ab und rangiert nach drei Rennen am Ende des Feldes auf Platz 16.

Die Strecke des Jahres

Die Strecke des Jahres
9/9

Foto de: Fabian Lujan/ASN Media

In unseren Augen der Punta del Este Street Circuit in Uruguay. Die 2,808 Kilometer lange Strecke entlang des Atlantiks ist mit 20 Kurven oder Schikanen nicht gerade die schnellste des Jahres, das „Monte Carlo Südamerikas“ bietet aber jede Menge Herausforderungen und ist landschaftlich wunderschön gelegen.

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Campeonatos Fórmula E
Autor Petra Wiesmayer
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